Nicht irgendwas mit Medien

Das Abi in der Tasche und was nun?
Studieren? Ja! Aber was?
Was mit Medien? Ja! Aber nicht irgendwas!
12 bzw. 13 Jahre Schule überstanden. Wahn­sinnige Freude wenn man schließ­lich das Abi-Zeugnis voller Stolz in den Hän­den hält. Entlassen in die Freiheit. In die große wei­te Welt. Endlich das er­reicht, wonach man sich jahrelang ge­sehnt hat. Der Som­mer steht vor der Tür und danach das Studium. Aber was nur? Eine der wichtigsten Ent­scheidungen für das weitere Leben steht an. Dabei dach­te man noch vor einem Au­genblick, dass man nach all dem Abi-Stress erstmal alle Viere von sich strecken kann.
Viele Abiturienten wollen „was mit Medien“ studieren. Klar, Medien sind cool, in­no­vativ und einer der wichtigsten Wachstumsmärkte der Zukunft. Dahinter stecken aber auch eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Studienrichtungen, bei denen es schwer fällt, den Über­blick zu behalten. Und was man am Ende damit anfangen kann, hängt ganz ent­scheidend vom Studienaufbau ab. Um nicht einfach nur „irgendwas mit Medien“ zu ma­chen, sollte man darauf achten, dass einen das Studium von anderen Me­dien­stu­den­ten unterscheidet. Um später unter den hunderten Bewerbungen he­raus­zu­ste­chen, mit Kompetenz, Verständnis auch für die technischen Geschehnisse im Hin­ter­grund und einem wirklich individuellen Profil.
Wie man innerhalb von 3 Jahren bei diesem Ergebnis ankommt? Zum Beispiel mit dem Studiengang „Media Production“ an der TU Chemnitz.